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Herstellung und Anwendung von basischem Magnesiumcarbonat

Hebei Messi Biology Co., Ltd. erklärt, dass basisches Magnesiumcarbonat ein wichtiges anorganisches chemisches Produkt mit vielfältigen Anwendungen in der modernen Gesellschaft ist. Mit der fortschreitenden Modernisierung steigt die weltweite Nachfrage nach basischem Magnesiumcarbonat, und die bestehenden Produkte können diese wachsende Nachfrage nicht mehr decken, wodurch die Behebung des Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage dringend erforderlich wird. Dieser Artikel beschreibt die physikalisch-chemischen Eigenschaften von basischem Magnesiumcarbonat, fasst seine wichtigsten Synthesemethoden und Anwendungen detailliert zusammen, erörtert einige bestehende Probleme und gibt schließlich einen Ausblick auf seine zukünftige Entwicklung. Er soll als Grundlage für die Forschung auf diesem Gebiet dienen.

I. Herstellungsverfahren

Basisches Magnesiumcarbonat ist eine wichtige anorganische Verbindung, die in Branchen wie der Gummi-, Beschichtungs- und Kunststoffindustrie weit verbreitet ist. Seine Herstellungsverfahren lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: chemische, physikalische und biologische Verfahren.

(I) Chemische Verfahren

Zu den gängigen chemischen Verfahren zur Herstellung von basischem Magnesiumcarbonat zählen Lösungsverfahren und Festkörperreaktionsverfahren.

Pharmaceutical and food grade magnesium oxide dry granulation process

1. Lösungsverfahren

Das Lösungsverfahren beinhaltet die Herstellung von basischem Magnesiumcarbonat aus einer wässrigen Calcium-Magnesium-Mischlösung. Im Einzelnen: 1. **Wässrige Calcium-Magnesium-Lösung:** Zunächst wird eine wässrige Lösung, die Calcium und Magnesium enthält, zu einer Natriumcarbonatlösung gegeben. Anschließend wird eine geeignete Menge Ammoniak oder Natriumhydroxid hinzugefügt, um das System alkalisch zu machen. Die Mischung wird dann mit einem Hochtemperatur-Niederdruck-Verdampfer auf eine bestimmte Konzentration eingedampft. Abschließend wird die Lösung abgekühlt und kristallisiert, um basisches Magnesiumcarbonat zu erhalten.

2. **Festkörperreaktionsverfahren:** Beim Festkörperreaktionsverfahren werden Feststoffe vermischt. Konkret werden Magnesiumhydroxid und Calciumcarbonatpulver vermischt, auf 800–1000 °C erhitzt und reagieren zu basischem Magnesiumcarbonat und Wasserdampf. Das Produkt wird anschließend durch Abkühlen und Kristallisation gewonnen.

(II) **Physikalisches Verfahren:** Das physikalische Verfahren beinhaltet das Mischen mehrerer Rohstoffe durch physikalische Mittel. Zu den gängigen physikalischen Verfahren zur Herstellung von basischem Magnesiumcarbonat gehören die Kopräzipitation und das Magnesiumhydroxidverfahren.

1. **Kopräzipitationsverfahren:** Beim Kopräzipitationsverfahren wird der in der wässrigen Phase durch eine chemische Reaktion entstehende Niederschlag zur Herstellung von basischem Magnesiumcarbonat genutzt. Zunächst werden Calcium- und Magnesiumsalze gleichzeitig zu einer wässrigen Lösung gegeben. Anschließend werden Carbonationen oder Natriumcarbonat hinzugefügt, um das System alkalisch zu machen. Die durch die schnelle Ausfällung von Magnesiumcarbonat entstehende Trübung dient dann als Niederschlag. Nach Waschen und Filtration erhält man das gewünschte basische Magnesiumcarbonat. 2. Magnesiumhydroxid-Verfahren: Beim Magnesiumhydroxid-Verfahren wird Magnesiumhydroxid mit Calciumcarbonat vermischt und anschließend mit heißem Wasser oder anderen Methoden in basisches Magnesiumcarbonat umgewandelt.

(III) Biologisches Verfahren: Die biologische Herstellung von basischem Magnesiumcarbonat ist eine relativ neue biotechnologische Methode. Mikroorganismen wirken auf eine anorganische Salzlösung ein und nutzen ihre Stoffwechselreaktionen zur Synthese von Magnesiumcarbonat. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile, darunter Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Die Forschung zu Herstellungs- und Anwendungstechnologien kann die Entwicklung der Bioproduktion fördern.

II. Aktuelle Anwendungen

Basisches Magnesiumcarbonat ist eine wichtige anorganische Verbindung, die in der Gummi-, Beschichtungs- und Kunststoffindustrie weit verbreitet ist.

(I) Gummiindustrie

Die Zugabe von basischem Magnesiumcarbonat zu Gummi verbessert dessen Härte, Verschleißfestigkeit und Oxidationsbeständigkeit und reduziert Verformung und Alterung während der Produktion und des Gebrauchs. Daher wird basisches Magnesiumcarbonat in der Gummiproduktion häufig für verschiedene Reifen, Dichtungsringe, Gummischläuche, Gummiwalzen und andere Produkte verwendet. (II) Beschichtungsindustrie

Die Zugabe von basischem Magnesiumcarbonat zu Beschichtungen verbessert nicht nur deren Härte und Abriebfestigkeit, sondern auch deren Haftung und Alterungsbeständigkeit und optimiert die Farbwirkung. Daher wird basisches Magnesiumcarbonat in der modernen Beschichtungsindustrie häufig in verschiedenen Harzen, Sprühlacken, Epoxidharz-Bodenbeschichtungen und anderen Beschichtungen eingesetzt.

(III) Kunststoffindustrie

Basisches Magnesiumcarbonat ist ein wirksames Flammschutzmittel. Seine Zugabe zu Kunststoffen verbessert deren Flammbeständigkeit. Gleichzeitig kann die Zugabe von basischem Magnesiumcarbonat zu Kunststoffen deren mechanische Eigenschaften anpassen, den Glanz erhöhen und die Oberflächenbehandlung verbessern. Daher findet basisches Magnesiumcarbonat breite Anwendung in der Kunststoffindustrie und ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Kunststoffverarbeitung geworden.

Hebei Messi Biology Co., Ltd. erklärte, dass die industriellen Anwendungen von basischem Magnesiumcarbonat vielfältig und bedeutend seien. Mit der zukünftigen industriellen Entwicklung und dem technologischen Fortschritt werden sich die Anwendungsperspektiven weiter verbessern. Gleichzeitig ist es notwendig, die Herstellungsverfahren und -technologien kontinuierlich zu optimieren, um die Produktionseffizienz und Umweltverträglichkeit zu steigern.

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