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Studie zur Modifizierung von Magnesiumcarbonat mit Stearinsäure

Hebei Messi Biology Co., Ltd. untersuchte die Modifizierung von Magnesiumcarbonat mit Stearinsäure. Dabei wurden der Einfluss der Stearinsäure-Dosierung, der Reaktionstemperatur und der Reaktionszeit auf das Modifizierungsergebnis analysiert, um die optimalen Bedingungen zu ermitteln. Es wurden das Sedimentationsvolumen, die Ölabsorptionszahl und der Aktivierungsgrad des modifizierten Magnesiumcarbonats bestimmt sowie das Material mittels Infrarotspektroskopie und thermogravimetrischer Analyse charakterisiert. Die Versuchsergebnisse zeigten, dass sich die Oberfläche des Magnesiumcarbonats durch die Modifizierung von hydrophil zu lipophil wandelte; die Wechselwirkung zwischen Stearinsäure und Magnesiumcarbonat beschränkte sich nicht auf eine bloße physikalische Adsorption, sondern beinhaltete eine chemische Reaktion, die zur Bildung neuer chemischer Bindungen führte.

magnesium oxide

Bei der Modifizierung von Magnesiumcarbonat mit Stearinsäure ist es entscheidend zu untersuchen, wie Faktoren wie Stearinsäure-Dosierung, mittlere Reaktionstemperatur und Reaktionsgeschwindigkeit den Modifizierungseffekt beeinflussen, um so durch wissenschaftliche Versuche die optimalen Parameter auszuwählen. Neben Messungen von Sedimentationsvolumen, Ölabsorptionszahl und Aktivierungsgrad wurden Analysen mittels Infrarotspektroskopie und thermogravimetrischen Verfahren durchgeführt. Nach der Modifizierung änderte sich der Charakter der Magnesiumcarbonat-Oberfläche von hydrophil zu lipophil; die Wechselwirkung zwischen Stearinsäure und Magnesiumcarbonat war keine einfache physikalische Haftung, sondern eine chemische Reaktion, bei der neue chemische Bindungen entstanden. Dies belegt, dass die Stearinsäure nicht nur an der Oberfläche des leichten Magnesiumcarbonats haftete, sondern chemisch mit polaren Gruppen der Oberfläche reagierte und über chemische Bindungen stabil auf dieser aufgepfropft wurde.

Die Oberflächenmodifizierung von Magnesiumcarbonat erfolgte unter Verwendung von Stearinsäure, wobei der Einfluss von Faktoren wie der Dosierung des Modifizierungsmittels, der Konzentration der Suspension und der Modifizierungsdauer untersucht wurde. Das Magnesiumcarbonat wurde vor und nach der Modifizierung mittels Kontaktwinkelmessung, Bestimmung des Aktivierungsindex, Rasterelektronenmikroskopie (REM), thermogravimetrischer Analyse (TGA) und Infrarotspektroskopie (IR) charakterisiert. Die Ergebnisse zeigten, dass die optimalen Modifizierungsbedingungen bei einer Dosierung des Modifizierungsmittels von 5 %, einem Massenanteil der Suspension von 5 % und einer Modifizierungsdauer von 60 Minuten lagen. Unter diesen optimalen Prozessbedingungen wies das modifizierte Produkt einen Kontaktwinkel von 130° und einen Aktivierungsindex von 1,000 auf. Der Prozess der Oberflächenmodifizierung hat keinen signifikanten Einfluss auf die thermische Zersetzung des Magnesiumcarbonats; Die Bindung zwischen Stearinsäure und Magnesiumcarbonat beruht vorwiegend auf der Bildung einer hydrophoben Magnesiumstearat-Schutzschicht durch die Wechselwirkung von Magnesiumionen mit Carboxylgruppen.

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