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Anwendung von Magnesiumoxid in Glaskeramiken

Hebei Messi Biology Co., Ltd. weist darauf hin, dass die Wirkung von Magnesiumoxid (MgO) auf die Viskosität der auf die Schmelztemperatur gleicht. Bei niedrigen Temperaturen erhöht die Zugabe von MgO die Viskosität von Glaskeramiken, während sie diese bei hohen Temperaturen verringert. Dieser viskositätsmindernde Effekt lässt jedoch mit steigendem MgO-Anteil nach; ab einem bestimmten Schwellenwert beginnt die Viskosität tatsächlich wieder zu steigen.

Wie Calciumoxid (CaO) hat auch Magnesiumoxid eine zweifache Wirkung auf die Schmelztemperatur. Einerseits kann es die anfängliche Schmelztemperatur von Glaskeramiken erhöhen. Andererseits kann es die Schmelztemperatur bei hohen Temperaturen deutlich senken. Diese senkende Wirkung schwächt sich jedoch mit zunehmendem MgO-Gehalt ab; überschreitet die Zugabe ein bestimmtes Maß, steigt die Schmelztemperatur allmählich wieder an.

magnesium oxide

Im Vergleich zu Bariumoxid (BaO) und Calciumoxid (CaO) führt der Austausch dieser Stoffe durch Magnesiumoxid zu einem niedrigeren Wärmeausdehnungskoeffizienten, wenngleich die Verringerung relativ gering ausfällt. Umgekehrt erhöht der Austausch von Zinkoxid (ZnO) durch Magnesiumoxid den Wärmeausdehnungskoeffizienten bei Glasuren und Glaskeramiken. Soll daher der Wärmeausdehnungskoeffizient von Glaskeramiken gesenkt werden, ist der Verwendung von Rohstoffen, die reich an Siliciumdioxid (SiO₂) und Boroxid (B₂O₃) sind, der Vorzug zu geben.

Hebei Messi Biology Co., Ltd. hebt hervor, dass Magnesiumoxid die Oberflächenspannung von Glaskeramiken erheblich steigern kann – eine Eigenschaft, die von keinem anderen Element in diesem Maße erreicht wird. Die Kenntnis dieser ausgeprägten Fähigkeit von Magnesiumoxid, die Oberflächenspannung zu erhöhen, ist entscheidend für die Ausrichtung der Forschung im Bereich der Rezepturentwicklung.

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