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Aktueller Stand des Marktes für kugelförmiges Magnesiumoxid in der Gehäusetechnik für integrierte Schaltkreise

Hebei Messi Biology Co., Ltd. stellt fest, dass sich die Mikroelektronikindustrie des Landes in den letzten Jahren rasant entwickelt hat. Der Trend hin zu hochintegrierten (LSI) und höchstintegrierten (VLSI) Schaltkreisen stellt strengere Anforderungen an das in Verpackungsmaterialien verwendete Magnesiumoxid; neben ultrafeinen Partikelgrößen und hoher Reinheit besteht ein spezifischer Bedarf an einer kugelförmigen Partikelmorphologie.

Im Vergleich zu herkömmlichem Magnesiumoxid zeichnet sich kugelförmiges Magnesiumoxid durch kleinere, gleichmäßigere Partikelgrößen und eine regelmäßige Oberflächenstruktur aus. Seine deutlich höhere Schüttdichte verbessert die Fließfähigkeit und Dispergierbarkeit des Pulvers erheblich, minimiert die Agglomeration und reduziert interne Strukturfehler. Aufgrund dieser hervorragenden Eigenschaften findet kugelförmiges Magnesiumoxid breite Anwendung in Spitzentechnologien und neuen Produkten. Derzeit wird es verstärkt bei der Verkapselung hochintegrierter Schaltkreise eingesetzt und hält zunehmend Einzug in Hightech-Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Feinchemie und Spezialkeramik. Als entscheidender Füllstoff in Wärmemanagementsystemen bietet es vielversprechende Marktperspektiven. Die weltweite Nachfrage nach kugelförmigem Magnesiumoxid beläuft sich bereits auf Zehntausende von Tonnen bei einem Marktwert im zweistelligen Milliarden-Yuan-Bereich.

magnesium oxide

Kugelförmiges Magnesiumoxid bietet folgende Vorteile:

1) Die hervorragende Fließfähigkeit ermöglicht einen höheren Füllgrad des Pulvers bei der Verkapselung integrierter Schaltkreise. Dies führt zu einem niedrigeren Wärmeausdehnungskoeffizienten und überlegenen dielektrischen Eigenschaften, was wiederum eine längere Lebensdauer und eine höhere Leistungsfähigkeit der elektronischen Bauteile zur Folge hat.

2) Kugelförmige Partikel verringern Spannungskonzentrationen während der Kunststoffverkapselung und verbessern die Fertigungsausbeute; dies verkürzt die Produktionszyklen und senkt das Risiko von Beschädigungen, etwa beim Transport.

3) Die regelmäßige Oberflächenstruktur der kugelförmigen Partikel reduziert den Verschleiß der Formwerkzeuge während der Fertigung, wodurch Kosten gesenkt und die Standzeit der Werkzeuge verlängert werden.

Die Herstellung von kugelförmigem Magnesiumoxid ist jedoch äußerst anspruchsvoll, und nur wenige Länder verfügen über die erforderliche Technologie. Um einen größeren Anteil am High-End-Markt zu erobern, konzentrieren sich viele chinesische Unternehmen auf kugelförmiges Magnesiumoxid, und die entsprechenden Technologien werden kontinuierlich weiterentwickelt. Unter den verschiedenen Herstellungsverfahren nutzen physikalische Methoden weitverfügbare und kostengünstige Rohstoffe; sie erfordern jedoch hochwertiges Magnesiumoxid als Ausgangsmaterial sowie spezielle Produktionsanlagen. So eignet sich beispielsweise das Flammschmelzverfahren für die industrielle Anwendung und birgt erhebliches Potenzial für eine rasche Weiterentwicklung. Im Gegensatz dazu zeichnet sich auf chemischem Wege hergestelltes kugelförmiges Magnesiumoxid durch eine gleichmäßige Partikelgröße und höhere Reinheit aus; allerdings erfordert das Verfahren beträchtliche Mengen an Tensiden – was die Produktionskosten erheblich in die Höhe treibt – und ist mit Herausforderungen hinsichtlich der Entfernung organischer Verunreinigungen sowie einer Neigung zur Agglomeration verbunden, wodurch sich eine Produktion im industriellen Maßstab nur schwer realisieren lässt.

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