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Herstellung und Anwendung von mesoporösem Magnesiumoxid

Hebei Messi Biology Co., Ltd. gab an, dass mesoporöses Magnesiumoxid hauptsächlich unter Verwendung von mesoporösem Kohlenstoff, Baumwollfasern etc. als Hartmatrizen hergestellt wird. Kohlenstoff-Aerogel wird bei Raumtemperatur in Magnesiumnitratlösung eingetaucht, überschüssige Lösung entfernt und anschließend bei 50 °C getrocknet. Danach erfolgt eine Wärmebehandlung an Luft bei 600 °C, um die Matrize zu entfernen. Dadurch entstehen nahezu kugelförmige mesoporöse Magnesiumoxidpartikel mit einer spezifischen Oberfläche von 150 m²/g und einem Porenvolumen von 0,73 cm³/g.

Mit einem ähnlichen Herstellungsverfahren lässt sich mesoporöses Magnesiumoxid auch unter Verwendung von CMK-3-mesoporösem Kohlenstoff als Matrize herstellen. Das so hergestellte Material weist eine spezifische Oberfläche von 306 m²/g, ein Porenvolumen von 0,51 cm³/g und einen mittleren Porendurchmesser von 5,6 nm auf. Mesoporöses Magnesiumoxid kann unter Verwendung von Magnesiumacetat-Tetrahydrat als Vorläufer und Baumwollfasern als Template hergestellt werden. Abhängig vom Verhältnis von Vorläufer zu Template variiert die spezifische Oberfläche des Produkts zwischen 101 m²/g und 198 m²/g, das Porenvolumen zwischen 0,13 cm³/g und 0,27 cm³/g und die durchschnittliche Porengröße zwischen 5,0 nm und 10,2 nm.

magnesium oxide

Mesoporöses Magnesiumoxid lässt sich auch ohne Template herstellen. Durch Verbrennung von Magnesiumnitrat und Glycin als Ausgangsmaterialien kann mesoporöses Magnesiumoxid gewonnen werden. Das resultierende mesoporöse Magnesiumoxid weist eine Partikelgröße von 12 nm bis 23 nm, eine Porengröße von 4 nm bis 11 nm und eine spezifische Oberfläche von 107 m²/g auf.

Mesoporöses Magnesiumoxid findet Anwendung im Umweltschutz.

Die Hebei Messi Biology Co., Ltd. gibt an, dass die Bindung von Magnesiumoxid an Kohlendioxid ein reversibler Prozess ist. Seine Bindungskraft ist stärker als die von Zeolithen, aber schwächer als die von Alkalimetalloxiden. Bei Raumtemperatur wird Kohlendioxid durch physikalische oder chemische Reaktionen an Magnesiumoxid adsorbiert, wodurch sich Magnesiumoxid als geeignetes Kohlendioxid-Adsorptionsmittel eignet. Mesoporöses Magnesiumoxid (MEO) besitzt eine deutlich höhere Adsorptionskapazität für Kohlendioxid als festes Magnesiumoxid (MgO), und die Adsorptionskapazität steigt mit zunehmender Temperatur. Nach der Adsorption kann Kohlendioxid mit Stickstoff desorbiert werden; eine schnelle und vollständige Desorption erfordert jedoch eine hohe Desorptionstemperatur (800 °C), und die Desorption bei 450–500 °C benötigt eine längere Desorptionszeit.

Mesoporöses Magnesiumoxid kann auch zur Adsorption und Entfernung von Fluoridionen aus Wasser eingesetzt werden und weist dabei eine deutlich höhere Entfernungseffizienz als herkömmliches Magnesiumoxid auf. Bei der Adsorption von Fluoridionen erreicht MEO innerhalb von 10 Minuten das Adsorptionsgleichgewicht. Bei einem anfänglichen pH-Wert der Lösung von 5–9 wird die Gleichgewichtsadsorptionskapazität nicht wesentlich vom pH-Wert beeinflusst. Nach der Adsorption von Fluoridionen kann MEO mit Natriumhydroxidlösung regeneriert werden. Die Adsorptionseffizienz nimmt nach einer Regeneration leicht ab.

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