Hebei Messi Biology Co., Ltd. gab an, dass Magnesiumcarbonat in pharmazeutischer und Lebensmittelqualität in verschiedenen Spezifikationen, beispielsweise schwer und leicht, erhältlich ist. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in physikalischen Eigenschaften wie Dichte, Partikelgröße und Volumen. Schweres Magnesiumcarbonat hat eine hohe Dichte, grobe Partikel und ein kleines Volumen; Leichtes Magnesiumcarbonat hingegen ist das Gegenteil, mit geringer Dichte, feinen Partikeln und großem Volumen. Dies könnte Auswirkungen auf ihre Verwendung in der Medizin haben.
Bei Magnesiumcarbonat in medizinischer und Lebensmittelqualität liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf der Verwendung bei der Zubereitung von Lebensmitteln und Medikamenten. Beispielsweise können die beiden als Hilfsstoffe in unterschiedlichen Dosierungsformen unterschiedliche Anwendbarkeit haben. Schweres Magnesiumcarbonat ist aufgrund seiner hohen Dichte und seiner guten Fließfähigkeit und Fülleigenschaften möglicherweise besser für den Direkttablettierungsprozess geeignet. Aufgrund seines großen Volumens ist leichtes Magnesiumcarbonat jedoch möglicherweise besser für Situationen geeignet, in denen eine stärkere Adsorption erforderlich ist, beispielsweise als Trennmittel oder Adsorptionsmittel.

Als nächstes muss geprüft werden, ob die chemischen Eigenschaften beider gleich sind. Die chemische Formel von Magnesiumcarbonat lautet MgCO3, aber das Kristallwasser oder andere Formen können anders sein? Es muss geprüft werden, ob es in der Pharmakopöe unterschiedliche Standards gibt. Unterscheiden USP oder EP beispielsweise bei der Klassifizierung von Magnesiumcarbonat in pharmazeutischer Qualität und den jeweiligen Spezifikationsanforderungen klar zwischen schwerem und leichtem Magnesiumcarbonat?
Darüber hinaus sind auch konkrete Anwendungsbeispiele wichtig. In der Magenmedizin wird Magnesiumcarbonat beispielsweise häufig als Antazidum verwendet. Zu diesem Zeitpunkt ist möglicherweise eine schnelle Reaktion erforderlich. Leichtes Magnesiumcarbonat kann sich aufgrund seiner großen Oberfläche schneller auflösen und schneller wirken. Das schwere Material ist bei der Zubereitung möglicherweise stabiler und neigt aufgrund seiner hohen Dichte weniger zur Trennung. Allerdings muss überprüft werden, ob in der Praxis eine solche Unterscheidung besteht.
Außerdem könnten sich Benutzer Gedanken darüber machen, ob es zwischen beiden Varianten Unterschiede hinsichtlich der Sicherheit und der Nebenwirkungen gibt. Auch wenn die chemische Essenz dieselbe ist, hat der Unterschied in der physikalischen Form Auswirkungen auf die Bioverfügbarkeit oder die gastrointestinale Reaktion? Beispielsweise kann leichtes Magnesiumcarbonat eher Blähungen verursachen, weil es ein großes Volumen hat und mehr Gas absorbiert?
Außerdem muss auf die Unterschiede in den Produktionsprozessen geachtet werden und darauf, ob die Produktionsmethoden von schwerem und leichtem Magnesiumcarbonat Auswirkungen auf deren medizinische Verwendung haben. Beispielsweise können leichte Materialien chemisch ausgefällt werden, während schwere Materialien mechanisch verarbeitet werden können, um kompaktere Partikel zu erzeugen. Führen diese Produktionsprozesse zu verschiedenen Verunreinigungen, die die Sicherheit pharmazeutischer Anwendungen beeinträchtigen könnten?
Darüber hinaus besteht möglicherweise das Missverständnis, dass es einen Unterschied in der Wirksamkeit zwischen schweren und leichten Substanzen gibt, obwohl es sich in Wirklichkeit möglicherweise nur um einen Unterschied in den physikalischen Eigenschaften handelt und die chemischen Wirkungen dieselben sind. Zu diesem Zeitpunkt muss geklärt werden, ob die Wirkmechanismen der beiden Medikamente gleich sind, die Anwendungsszenarien jedoch unterschiedlich sind.
Dabei gilt es auch, die Bestimmungen im Arzneibuch zu beachten, etwa ob die USP für die beiden Magnesiumcarbonat-Typen unterschiedliche Standards vorsieht, etwa ob die Grenzwerte für Schwermetallgehalte, Arsensalze etc. gleich sind oder ob es unterschiedliche Prüfpunkte gibt. Dies kann ihre Auswahl in Arzneimitteln beeinflussen.
Hebei Messi Biology Co., Ltd. erklärte, dass bei ihrer spezifischen Verwendung eine klare Unterscheidung zwischen den unterschiedlichen Anwendungen, die sich aus den physikalischen Eigenschaften der beiden ergeben, erforderlich sei, beispielsweise ihre Anwendbarkeit in Tabletten, Pulvern und Suspensionen und die Auswahl des geeigneten Typs entsprechend den Formulierungsanforderungen. Gleichzeitig werden die Anwender darauf hingewiesen, dass trotz ähnlicher chemischer Eigenschaften Unterschiede in den physikalischen Eigenschaften zu unterschiedlichen Verarbeitungsmethoden führen können, beispielsweise hinsichtlich der Fließfähigkeit und der Fülleigenschaften bei der Tablettierung.