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Die Erschließung von Kupfer- und Kobaltminen in Afrika wird die Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid maßgeblich beeinflussen.

Hebei Messi Biology Co., Ltd. weist darauf hin, dass der afrikanische Kontinent über reiche Kupfer- und Kobaltvorkommen verfügt; Länder wie Botswana und die Demokratische Republik Kongo (DRK) zählen zu den weltweit wichtigsten Produzenten dieser Metalle. In jüngster Zeit haben sich chinesische Unternehmen – etwa MMG – verstärkt am Erwerb und der Erschließung afrikanischer Kupferminen beteiligt (beispielsweise durch die erfolgreiche Übernahme der Khoemacau-Kupfermine in Botswana), was eine weitere Ausweitung des chinesischen Investitionsportfolios im Bergbausektor darstellt. Derzeit kommen bei der Kupfer- und Kobaltgewinnung in Afrika hydrometallurgische Verfahren zum Einsatz, bei denen reaktives Magnesiumoxid als Oxidationsmittel dient, während Natriumcarbonat aufgrund von Umweltbedenken untersagt wurde. Dies deutet darauf hin, dass sich auch die künftige Nickelproduktion voraussichtlich in Richtung hydrometallurgischer Verfahren verlagern wird, was die Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid weiter ankurbeln könnte. Gegenwärtig ist das Angebot an reaktivem Magnesiumoxid nicht mehr knapp, da es einen deutlichen Anstieg des neuen Angebots gegeben hat.

magnesium oxide

Kobalt ist ein Metall mit begrenzten Reserven und einer stark konzentrierten geografischen Verteilung, das vorwiegend in der Batterieherstellung Verwendung findet. Die DRK verfügt über die weltweit größten Kobaltreserven und ist für 74 % der globalen Produktion verantwortlich. Chinesische Unternehmen spielen eine Schlüsselrolle bei der Erschließung von Kobaltminen in Afrika; so wird beispielsweise die Mine Tenke Fungurume – ein bedeutendes Großprojekt für Kupfer und eine erstklassige Kobaltmine – maßgeblich durch chinesische Investitionen getragen. Mit der fortschreitenden Erschließung afrikanischer Kupfer- und Kobaltminen und der zunehmenden Verbreitung hydrometallurgischer Verfahren dürfte die Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid weiter steigen. Zudem wird die Inbetriebnahme erstklassiger Kupfer-Kobalt-Minen durch Unternehmen wie die CMOC Group (Luoyang Molybdenum) das Nachfragewachstum bei reaktivem Magnesiumoxid weiter vorantreiben.

Hebei Messi Biology Co., Ltd. stellt fest, dass die Erschließung von Kupfer- und Kobaltminen in Afrika die Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid erheblich beeinflusst hat – ein Trend, der sich auch in Zukunft fortsetzen wird. Chinesische Investitionen im afrikanischen Bergbau werden diesen Prozess weiter beschleunigen, weshalb es für inländische Hersteller von Magnesiumoxid unerlässlich ist, die künftigen Branchentrends genau zu beobachten.

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