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Marktausblick: Einsatz von Magnesiumoxid zur Nickel- und Kobaltfällung in der Hydrometallurgie

Hebei Messi Biology Co., Ltd. berichtet, dass reaktives Magnesiumoxid als wirksames Fällungsmittel vielversprechende Perspektiven im Bereich der Hydrometallurgie bietet – insbesondere bei der Metallfällung aus Kupfer-Kobalt-Erzen und Laterit-Nickel-Erzen. Dank technologischer Fortschritte, Kostensenkungen und verbesserter Lieferkapazitäten steht reaktives Magnesiumoxid vor einer breiten Anwendung im großen Maßstab in den kommenden Jahren. Es könnte zudem in bestimmten Anwendungsbereichen andere Mittel ersetzen und so das Unternehmenswachstum sowie den technologischen Fortschritt in der gesamten Branche vorantreiben.

1. Kobalt-Fällungsmittel für die Hydrometallurgie von Kupfer-Kobalt-Erzen:

Da zahlreiche chinesische Bergbauunternehmen erstklassige Kupfer-Kobalt-Minen in Betrieb nehmen, steigt der Bedarf an Kobaltfällung rapide an. Es wird prognostiziert, dass die Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid als Fällungsmittel im Jahr 2024 ein Volumen von 240.000 Tonnen erreichen wird.

magnesium oxide

2. MHP-Fällungsmittel für die Hydrometallurgie von Laterit-Nickel-Erzen:

Es wird erwartet, dass die hydrometallurgischen Nickelprojekte bis Ende 2026 eine gemeinsame Produktionskapazität von mehr als 1 Million Tonnen Nickel erreichen werden. Derzeit setzen Projekte mit einer Kapazität von 120.000 Tonnen Nickel bereits reaktives Magnesiumoxid als Fällungsmittel ein. Während die meisten hydrometallurgischen Projekte in Indonesien aktuell Natriumhydroxid verwenden, bietet reaktives Magnesiumoxid Vorteile wie einen geringeren spezifischen Verbrauch und höhere Fällungsraten. In der Vergangenheit verhinderten begrenzte Lieferkapazitäten für Großmengen, hohe Preise ausländischer Anbieter sowie Patentbeschränkungen eine breite Anwendung.

3. Inländische Lieferkapazität für reaktives Magnesiumoxid:

Hochwertiges, im Inland produziertes reaktives Magnesiumoxid verfügt inzwischen über die Kapazität für eine großvolumige Belieferung und ist zudem kosteneffizient. Folglich hat der Einsatz von Magnesiumoxid für die MHP-Produktion (Mixed Hydroxide Precipitate) wieder erhebliches Potenzial gewonnen.

4. Nachfrageprognose für reaktives Magnesiumoxid in der Hydrometallurgie:

Die Nachfrage wird voraussichtlich im Jahr 2024 bei 360.000 Tonnen liegen. Sollte es im Bereich der MHP-Fällung aus Laterit-Nickel-Erzen zu technologischen Durchbrüchen bei der Substitution kommen, könnte die Nachfrage noch schneller wachsen.

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