Hebei Messi Biology Co., Ltd. erklärt, dass wasserfreies Magnesiumcarbonat ein wichtiges anorganisches chemisches Produkt ist. Aufgrund seiner hohen thermischen Zersetzungstemperatur und der starken endothermen Reaktion findet es breite Anwendung im Umweltschutz und als Flammschutzmittel. Daher gewinnt die Forschung zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat zunehmend an Bedeutung. Die meisten Ammoniak-Alkali-Anlagen erzeugen bei der Soleaufbereitung große Mengen an Salzschlamm. Hauptbestandteile des Salzschlamms sind CaCO₃, CaSO₄ und Mg(OH)₂. Basierend auf bestehenden Experimenten wurde ein Gegenstrom-Dreistufen-Carbonatisierungsverfahren eingeführt, um das ursprüngliche Verfahren zu verbessern und die Reinheit des Calciumcarbonats sowie die Umwandlungsrate von Calciumsulfat und Magnesiumhydroxid zu erhöhen.

Es wurde ein einfaches und umweltfreundliches Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat entwickelt, das sowohl hydrothermale als auch Carbonatisierungsmethoden kombiniert. Unter Verwendung von drei löslichen Magnesiumsalzen und Natriumcarbonat als Rohstoffe wurde wasserfreies Magnesiumcarbonat mittels hydrothermaler Methode hergestellt. Die Auswirkungen verschiedener Prozessbedingungen auf die Produktreinheit wurden untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass die bei der Reaktion von löslichen Magnesiumsalzen und Natriumcarbonat entstehenden Nebenprodukte eine wichtige Rolle im Reaktionsprozess spielten. Das Vorhandensein dieser Nebenprodukte verringerte die Hydratationseigenschaften von Mg²⁺, und die hohen Temperaturen und Drücke führten dem System mehr Energie zu, was die Bildung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat begünstigte.
Die optimalen Versuchsbedingungen für die Herstellung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat mit Magnesiumchlorid und Natriumcarbonat als Ausgangsmaterialien waren: 160 °C, ein Ausgangsmaterialverhältnis von 1:1 und eine Reaktionszeit von 6 h. Unter diesen Bedingungen wurde wasserfreies Magnesiumcarbonat mit einer einphasigen Partikelgröße von 1–3 μm erhalten. Die optimalen Versuchsbedingungen für die Herstellung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat mit Magnesiumnitrat und Natriumcarbonat als Ausgangsmaterialien waren: 140 °C, ein Ausgangsmaterialverhältnis von 1:1 und eine Reaktionszeit von 8 h. Unter diesen Bedingungen wurde wasserfreies Magnesiumcarbonat mit einer einphasigen Partikelgröße von 5 μm erhalten. Die optimalen experimentellen Bedingungen für die Herstellung von wasserfreiem Magnesiumcarbonat unter Verwendung von Magnesiumsulfat und Natriumcarbonat als Rohstoffe waren: 160℃, ein Rohstoffverhältnis von 1:1 und eine Reaktionszeit von 6 h, wodurch wasserfreies Magnesiumcarbonat mit einer einphasigen Partikelgröße von 2-3 μm hergestellt werden konnte.
