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Neues Material: Reaktives Magnesiumoxid zur Nickel- und Kobaltfällung in der Hydrometallurgie

Hebei Messi Biology Co., Ltd. gibt an, dass reaktives Magnesiumoxid als Fällungsmittel bei der hydrometallurgischen Nickel- und Kobaltfällung eingesetzt wird, wobei der jährliche Verbrauch bei etwa 200.000 Tonnen liegt. Untersuchungen zeigen, dass der Einsatz von reaktivem Magnesiumoxid für diesen Prozess fünf wesentliche Vorteile gegenüber Natriumhydroxid bietet:

Erstens verbessert sich die Qualität des Nickel-Kobalt-Rückstands;

zweitens wird der Feuchtigkeitsgehalt des filtrierten Rückstands deutlich reduziert, wodurch Transport- oder Trocknungskosten sinken;

drittens erhöht sich die Filtrationseffizienz des Rückstands erheblich;

viertens ist die Abwasserbehandlung einfach, effizient und kostengünstig und erleichtert das Recycling;

fünftens lassen sich die Gesamtkosten erheblich senken.

magnesium oxide

Bei der hydrometallurgischen Fällung von Nickel und Kobalt beeinflusst der Stückpreis des reaktiven Magnesiumoxids die Kosten für die nachgeschalteten Prozesse auf verschiedene Weise. Im Allgemeinen sind die Preise für Magnesiumoxid höher, wenn es eine höhere Fällungsrate, eine bessere Rückstandsqualität, einen geringeren Restmagnesiumgehalt und einen niedrigeren spezifischen Verbrauch aufweist. In der Praxis müssen Kunden auch die spezifischen Eigenschaften ihrer Erze berücksichtigen (welche die Nickel-/Kobaltkonzentration in der Lösung bestimmen); hochkonzentrierte Lösungen erfordern eine geringere Reaktivität des Magnesiumoxids, während niedrigkonzentrierte Lösungen eine höhere Reaktivität verlangen. Durch die Wahl der geeigneten Qualität an reaktivem Magnesiumoxid – basierend auf der Wirtschaftlichkeit der Kobalt- oder Nickelgewinnung – können Kunden die Kosten effektiv steuern. Letztendlich bedeutet ein niedrigerer Stückpreis für reaktives Magnesiumoxid nicht zwangsläufig eine bessere Kostenkontrolle für den Kunden.

Reaktives Magnesiumoxid zeichnet sich durch Korngrößen im Submikronbereich (100–200 Nanometer) aus, was zu einer hohen chemischen Reaktivität führt und die Ausbeute an Kobalthydroxid oder Nickel-Kobalt-Hydroxid steigert. Zudem ist es von Natur aus arm an Silizium und Eisen sowie frei von Chlorid; dies minimiert die durch Chloridionen verursachte Korrosion der Anlagen – ein Problem, das häufig bei anderen Magnesiumoxid-Produkten auftritt – und verringert die Auswirkungen von Verunreinigungen wie Silizium und Eisen auf die Rückstandsqualität, wodurch die Kosten für die nachgeschaltete Weiterverarbeitung (z. B. Eisenentfernung) sinken. Vergleichende Laboranalysen zeigen, dass das Produkt im Vergleich zu Angeboten ausländischer Lieferanten bei den wichtigsten Leistungskennzahlen hervorragend abschneidet – insbesondere hinsichtlich der Kobaltfällungsrate, des Kobaltgehalts im Rückstand, des Restmagnesiumgehalts und des spezifischen Verbrauchs an Magnesiumoxid. Insgesamt liegt das Verbrauchsverhältnis von reaktivem Magnesiumoxid zum Gewicht des fertigen, raffinierten Kobalt- oder Nickelmetalls bei 1:1. In den letzten Jahren haben der verstärkte Fokus auf Metalle für Anwendungen im Bereich neuer Energien sowie die steigenden Produktionsmengen die Marktnachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid für hydrometallurgische Verfahren erheblich angekurbelt. Im Jahr 2023 erreichte die weltweite Kobalt-Minenproduktion 230.000 Tonnen (Metallgehalt) – ein Anstieg um 16,4 % gegenüber dem Vorjahr –, während die weltweite Nickel-Minenproduktion bei 3,566 Millionen Tonnen (Metallgehalt) lag, was einem Zuwachs von 9,1 % im Jahresvergleich entspricht. Reaktives Magnesiumoxid dient als primäres Fällungsmittel bei der hydrometallurgischen Kobaltgewinnung sowie als wichtiges Fällungsmittel bei der Nickelgewinnung. Angesichts des erwarteten weiteren Anstiegs der weltweiten Nachfrage nach Batterien für neue Energien – was ein anhaltendes Wachstum der globalen Kobalt- und Nickelproduktion zur Folge haben wird – ist auch mit einer steigenden Nachfrage nach reaktivem Magnesiumoxid zu rechnen.

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