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Verfahren zur Herstellung von Magnesiumhydroxid mittels der Kalk-Sole- und der Natriumhydroxid-Sole-Methode

I. Die Kalk-Sole-Methode

Hebei Messi Biology Co., Ltd. weist darauf hin, dass die Kalk-Sole-Methode Kalk als Fällungsmittel nutzt. Nachdem die Sole einer Vorbehandlung und Reinigung unterzogen wurde, wird sie in einem spezifischen stöchiometrischen Verhältnis mit Kalkmilch vermischt und zur Reaktion gebracht, um Magnesiumhydroxid auszufällen. Das resultierende Präzipitat wird anschließend filtriert, gewaschen und getrocknet, um das endgültige Magnesiumhydroxid-Produkt zu gewinnen; eine nachfolgende Kalzinierung dieses Produkts liefert Magnesiumoxid. Der verfahrenstechnische Ablauf dieses Prozesses ist relativ einfach, und der Marktpreis für Calciumoxid ist niedrig, wodurch es leicht verfügbar ist. Aufgrund der schwankenden Qualität des handelsüblichen Calciumoxids weist das resultierende Magnesiumhydroxid jedoch häufig einen hohen Verunreinigungsgrad und schlechte Filtrationseigenschaften auf. Darüber hinaus erfordert diese Methode Rohstoffe mit einer geringen Magnesiumkonzentration und schließt das Vorhandensein von Sulfaten strikt aus (da diese gleichzeitig in Form von Gips ausfallen würden). Folglich liefert dieses Verfahren tendenziell Magnesiumhydroxid von minderwertiger Qualität und eignet sich daher nur für Industriezweige mit weniger strengen Reinheitsanforderungen – wie etwa die Rauchgasentschwefelung und die Neutralisation von Abfallsäuren. Die Beseitigung von Calcium und anderen Verunreinigungen bleibt eine entscheidende Herausforderung bei der Herstellung von hochreinem Magnesiumhydroxid.

Magnesium hydroxide is not just a flame retardant

II. Die Natriumhydroxid-Sole-Methode

Hebei Messi Biology Co., Ltd. erläutert, dass dieses Verfahren die Reaktion einer Natriumhydroxidlösung mit borabgereicherter Sole beinhaltet, um Magnesiumhydroxid auszufällen. Dieser Prozess wird durch störende Ionen wie Sulfate, Calciumhydrogencarbonate und Carbonate nicht beeinträchtigt; die Reinigung der Sole gestaltet sich relativ unkompliziert, die Reaktionsbedingungen sind leicht zu steuern, und das resultierende Produkt bietet einen hohen Mehrwert. Folglich eignet sich diese Methode hervorragend für die Herstellung hochreiner, feinteiliger Produkte. Aufgrund der starken Alkalität von Natriumhydroxid verläuft dessen Reaktion mit Magnesiumchlorid jedoch sehr schnell und neigt dazu, eine große Menge extrem feiner Magnesiumhydroxid-Partikel zu erzeugen. Dies führt dazu, dass die gesamte Lösung in einen kolloidalen Zustand übergeht, was den Filtrationsprozess erschwert. Zudem setzen die relativ hohen Kosten für Natriumhydroxid der industriellen Produktion von Magnesiumhydroxid mittels dieses Verfahrens gewisse Grenzen.

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